{"id":1880,"date":"2018-05-03T10:27:09","date_gmt":"2018-05-03T09:27:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/?p=1880"},"modified":"2019-11-05T19:17:24","modified_gmt":"2019-11-05T18:17:24","slug":"pendler-in-deutschland-der-weg-zur-arbeit-wird-immer-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/pendler-in-deutschland-der-weg-zur-arbeit-wird-immer-weiter-1880.html","title":{"rendered":"Pendler in Deutschland: Der Weg zur Arbeit wird immer weiter!"},"content":{"rendered":"<img decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1886\" src=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/rain-77339_1920-1024x576.jpg\" alt=\"Pendler in Deutschland: Immer weiter unterwegs zum Arbeitsplatz. 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Das Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat im April 2018 eine neue Erhebung ver\u00f6ffentlicht, nach der der durchschnittliche Arbeitsweg von Arbeitnehmern zwischen den Jahren 2000 und 2014 um satte 22 Prozent l\u00e4nger geworden ist. Gleichzeitig belegt eine weitere Studie der Krankenkasse AOK: Weites Pendeln f\u00f6rdert die Entstehung psychischer Erkrankungen. Warum also nehmen so viele Menschen lange Arbeitswege und gesundheitliche Risiken in Kauf?<\/strong><\/p>\n<p>Deutschland ist einig Pendler-Land. 18,4 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr zwischen Wohnort und einem Arbeitsplatz in einem anderen Ort gependelt. Das entspricht ungef\u00e4hr 60 Prozent der gesamten Arbeitnehmer in Deutschland. Die durchschnittliche Strecke, die ein Pendler dabei zur\u00fccklegt, ist zwischen dem Jahr 2000 und 2014 von 8,7 auf 10,4 Kilometer gestiegen, wie eine Erhebung des <a href=\"http:\/\/doku.iab.de\/kurzber\/2018\/kb1018.pdf\" rel=\"nofollow\">Instituts f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)<\/a> in N\u00fcrnberg jetzt ermittelt hat. Die Wissenschaftler des IAB definieren Pendeln so: \u201eF\u00fcr das Bundesamt f\u00fcr Bau-, Stadt- und Raumforschung sind es jene Besch\u00e4ftigten, die in einer anderen Gemeinde wohnen, als sie arbeiten\u201c, so die Forscher Wolfgang Dauth und Peter Haller in ihrer Publikation. Menschen verbringen tagt\u00e4glich sehr viel Zeit auf der Stra\u00dfe im Auto oder in der Bahn. Die gro\u00dfe Preisfrage ist nun: Warum tun wir uns den t\u00e4glichen Stress in \u00fcberf\u00fcllten Z\u00fcgen und <a href=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/stau-chaos-der-alltaegliche-wahnsinn-auf-deutschlands-strassen-1353.html\">das Stau-Chaos auf den Autobahnen<\/a> an? Die Forscher geben hier eine klare Antwort.<\/p>\n<img decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1885\" src=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/transport-system-3263911_1920-1024x571.jpg\" alt=\"Besonders in den Metropolen M\u00fcnchen, Berlin und Hamburg, aber auch in Stuttgart und Frankfurt am Main fahren viele Berufspendler t\u00e4glich weite Strecken. Foto: Pixabay\"  height=\"371\" srcset=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/transport-system-3263911_1920-1024x571.jpg 1024w, https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/transport-system-3263911_1920-300x167.jpg 300w, https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/transport-system-3263911_1920-768x428.jpg 768w, https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/transport-system-3263911_1920-660x368.jpg 660w, https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/transport-system-3263911_1920.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n<h2>Darum nehmen Pendler in Deutschland weite Distanzen in Kauf<\/h2>\n<p>Der Hauptgrund, warum Arbeitnehmer <a href=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/die-besten-laender-der-welt-wer-hat-deutschland-im-ranking-vom-thron-gestossen-1209.html\">in Deutschland<\/a> weite Strecken in Kauf nehmen, um zur Arbeit zu kommen, liegt an den steigenden Mieten in den Innenst\u00e4dten der Metropolen. \u201eGerade in Gro\u00dfst\u00e4dten sind die Mieten sehr stark gestiegen, so dass diese Besch\u00e4ftigten eher in Vororten wohnen und in das Zentrum fahren m\u00fcssen\u201c, so die Forscher. Berufst\u00e4tige wohnen heute immer h\u00e4ufiger nicht mehr im Zentrum, sondern in Vororten. Die B\u00fcros hingegen befinden sich in der Innenstadt. Dementsprechend m\u00fcssen <a href=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/studie-zu-pendlern-immer-haeufiger-und-laenger-unterwegs-1511.html\">viele Menschen morgens ins Stadtzentrum pendeln<\/a> und entsprechend am Abend wieder hinaus. Aber auch Pendelbewegungen zwischen Gro\u00dfst\u00e4dten h\u00e4tten zugenommen, so die Studie.<\/p>\n<h2>Massenph\u00e4nomen: Pendeln an der Tagesordnung<\/h2>\n<p>10,4 Kilometer legen Arbeitnehmer im Schnitt zur\u00fcck, um den Arbeitsplatz zu erreichen. Das sind satte 22 Prozent mehr als noch einige Jahre zuvor. Damals lag der Schnitt noch bei 8,7 Kilometern. Aus der \u00dcbersicht der Forscher geht hervor, dass die Anzahl derer, die weniger als zehn Kilometer zum Job pendeln, sogar stark zur\u00fcckgegangen ist. Daf\u00fcr sind Arbeitswege zwischen zehn und 50 Kilometern deutlich h\u00e4ufiger geworden.<\/p>\n<img decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1884\" src=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/train-3210190_1920-1024x683.jpg\" alt=\"Alternative Bahn? \u00dcberf\u00fcllte Pendlerz\u00fcge d\u00fcrften auch nicht f\u00fcr bessere Stimmung bei pendelnden Arbeitnehmern sorgen! Foto: Pixabay\"  height=\"444\" srcset=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/train-3210190_1920-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/train-3210190_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/train-3210190_1920-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/train-3210190_1920-660x440.jpg 660w, https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/train-3210190_1920.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n<p>Die Studie hat noch eine ganze Reihe weiterer Erkenntnisse gewonnen. Demnach pendeln M\u00e4nner weiter als Frauen. Der Unterschied ist sogar ziemlich gro\u00df: W\u00e4hrend M\u00e4nner im Schnitt 12,5 Kilometer zur\u00fccklegen, sind es bei Frauen nur 8,8 Kilometer. Und niemand legt im Durchschnitt weitere Distanzen zur\u00fcck als M\u00e4nner mit Hochschulabschluss: 14,5 Kilometer sind es. Die deutschen Metropolen Berlin, <a href=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/16-millionen-passagiere-flughafen-hamburg-stellt-neuen-rekord-auf-1097.html\">Hamburg<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/parken-in-muenchen-soll-deutlich-teurer-werden-1634.html\">M\u00fcnchen<\/a> sind am St\u00e4rksten betroffen. Dort m\u00fcssen die Berufspendler t\u00e4glich die weitesten Distanzen aus dem Umland in Kauf nehmen. Jeder dritte Arbeitnehmer in M\u00fcnchen braucht l\u00e4nger als 45 Minuten zur Arbeit. Im Rheinland in D\u00fcsseldorf, sowie in Essen und Dortmund, hingegen m\u00fcssen die Arbeitnehmer kleinere Distanzen bis zum Job in Kauf nehmen. Die Mehrheit der Pendler (zwei Drittel) f\u00e4hrt mit dem Auto.<\/p>\n<h2>Psychische Erkrankungen vor allem bei Fernpendlern<\/h2>\n<p>Eine weitere aktuelle Erhebung, die das <a href=\"http:\/\/aok-bv.de\/presse\/pressemitteilungen\/2018\/index_20217.html\" rel=\"nofollow\">Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO)<\/a> k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlicht hat, beleuchtet die Problematik mit dem Pendeln aus einer anderen Richtung. Laut der Studie nimmt die Zahl der Arbeitsunf\u00e4higkeitsf\u00e4lle aufgrund psychischer Erkrankungen zu, je l\u00e4nger der t\u00e4gliche Weg ins B\u00fcro ist. Der Studie zufolge hatten 11 von 100 AOK Mitgliedern, die maximal zehn Kilometer zur Arbeit fahren mussten, in 2017 Fehlzeiten aufgrund einer psychischen Erkrankung. Mussten sie 50 Kilometer zum Job zur\u00fccklegen, stieg die Zahl der Erkrankten bereits auf 12 von 100. Bei 500 Kilometer Arbeitsweg lag der Wert bei 12,6 F\u00e4llen. Die Diagnose &#8222;Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsst\u00f6rungen&#8220; (ICD F43) wurde bei den betroffenen Arbeitnehmern am h\u00e4ufigsten gestellt. Hierunter fallen depressive Verstimmungen, \u00c4ngste, Sorgen und das Gef\u00fchl, mit den allt\u00e4glichen Gegebenheiten nicht zurechtzukommen. Man kann hier einwenden, dass diese Symptome nicht unbedingt durch das Pendeln auftreten m\u00fcssten.<\/p>\n<img decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1883\" src=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/public-676018_1920-1024x683.jpg\" alt=\"Studie der AOK: Je weiter die Fahrtstrecke von Pendlern, desto h\u00e4ufiger treten psychische Erkrankungen auf. Foto: Pixabay\"  height=\"444\" srcset=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/public-676018_1920-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/public-676018_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/public-676018_1920-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/public-676018_1920-660x440.jpg 660w, https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/public-676018_1920.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n<p>Ein Hinweis darauf, dass die Erkrankungen auf den Arbeitsweg zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, bietet jedoch der umgekehrte Versuch: Wenn Arbeitnehmer mit dem t\u00e4glichen Langstrecken-Autofahren aufh\u00f6rten, erholte sich ihre psychische Situation \u2013 unabh\u00e4ngig vom Job. \u201cLange Fahrstrecken zum Arbeitsort belasten die Psyche. Wird die Distanz zum Arbeitsort durch einen Wohnortwechsel verk\u00fcrzt, kann die relative Wahrscheinlichkeit von Fehltagen aufgrund einer psychischen Erkrankung um bis zu 84 Prozent reduziert werden&#8220;, so Helmut Schr\u00f6der vom AOK-Institut. Aus der Studie geht vor allem hervor, dass die t\u00e4glich bis zum B\u00fcro zur\u00fcckgelegte Strecke nach M\u00f6glichkeit unter 50 Kilometern pro Richtung liegen sollte. Dann steige laut der Studie die Zahl der Krankheitstage gegen\u00fcber einem Kurzpendler von 10 Kilometern deutlich weniger stark an als bei einer Fernpendlerstrecke von t\u00e4glich \u00fcber 50 Kilometern.<\/p>\n<h2>Wie lange setzt sich die Entwicklung bei Pendlern in Deutschland noch fort?<\/h2>\n<p>Das die Pendler-Wege immer weiter werden und die langen Fahrtstrecken mit psychischen Belastungen einhergehen, ist nichts Neues. Denn <a href=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/stau-tipps-so-kommt-ihr-stressfrei-ans-ziel-1375.html\">unterwegs drohen Staus<\/a> und Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern wie beispielsweise <a href=\"https:\/\/www.parkplatzvergleich.de\/blog\/selbstjustiz-gegen-falschparker-wenn-anwohner-strafzettel-verteilen-1724.html\">bei der Parkplatzsuche am Arbeitsort<\/a>. Die aktuellen Studien zeigen lediglich, dass sich der Trend weiter fortsetzt und das Problem mit den zunehmenden Pendelbewegungen deutscher Arbeitnehmer sich weiter versch\u00e4rft. Vermutlich wird sich diese Entwicklung solange weiter fortsetzen, wie die Mieten in den Gro\u00dfst\u00e4dten exorbitant anziehen. Auf eine Entspannung des Wohnungsmarkts ist derzeit und auf absehbare Zeit nicht zu hoffen. Viele Arbeitnehmer, besonders mit Kindern, haben die stressige Gro\u00dfstadt auch bewusst verlassen, um im Gr\u00fcnen zu wohnen.<\/p>\n<p>In jedem Fall scheint es an den Arbeitnehmern h\u00e4ngen zu bleiben, einen Ausweg aus der Misere zu finden. Wer seine Gesundheit sch\u00fctzen und weniger weit fahren m\u00f6chte, dem stehen mehrere Optionen zur Verf\u00fcgung. Nat\u00fcrlich besteht die M\u00f6glichkeit zu einem Umzug. Zudem k\u00f6nnten sich Arbeitnehmer eine andere Stelle suchen. Und drittens k\u00f6nnte mit dem Arbeitgeber &#8211; falls m\u00f6glich &#8211; Home Office vereinbart werden. Wer sich durch das Pendeln belastet f\u00fchlt, sollte sich in jedem Fall darum bem\u00fchen, etwas an dieser Situation zu \u00e4ndern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder einmal gibt es neue Studien zu Pendlern in Deutschland \u2013 und sie sind zum wiederholten Male alarmierend! 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